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		<title>MainBloc &#187; Alle Themen</title>
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					<guid>https://www.mainbloc.de/topic/rhodinia-dach/</guid>
					<title><![CDATA[Rhodinia-Dach]]></title>
					<link>https://www.mainbloc.de/topic/rhodinia-dach/</link>
					<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 22:25:16 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Tim Filius</dc:creator>

					
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						<![CDATA[
						<p>Antworten: 4</p>
						<p>Ein steiles Quarzit-Dach auf der Westschulter der Kalten Herberge im Westtaunus (Rheingaugebirge).<br />
Anreise mit PKW: Auto am besten auf dem Wander-Parkplatz „Kreistanne“ auf der Hallgartener Zange abstellen. Von hier aus ca. 2 km Richtung Westen der langen Schotterpiste/Forststraße folgen. Das Dach taucht zur Rechten in einem nordseitigem Hang auf. Der weiter westlich gelegene Graue Stein auf der Südseite ist als Naturdenkmal ausgewiesen und zudem fürs Bouldern gänzlich uninteressant.<br />
! Achtung, es grenzt ein weitgehend wildes Waldgebiet mit einem Reichtum der Artenvielfalt, inklusive Wolfsrudel an. Bitte bewahrt euch den obligatorischen Respekt vor der Wildnis und dem Wildleben und verlasst zur Dämmerung den Wald.</p>
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					<guid>https://www.mainbloc.de/topic/nautilus-dach/</guid>
					<title><![CDATA[Nautilus-Dach]]></title>
					<link>https://www.mainbloc.de/topic/nautilus-dach/</link>
					<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 22:17:04 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Tim Filius</dc:creator>

					
					<description>
						<![CDATA[
						<p>Antworten: 1</p>
						<p>Am entspanntesten ist es das Auto auf dem Wanderparkplatz am Saienstein abzustellen. Von dort aus über die Straße, weiter auf den Forstweg Richtung Osten bis zur fünffachen Kreuzung am Waldrand. Hier Richtung Nordost auf den Maibacher Weg und diesen 1,5 km weiter folgen bis dieser in einen Bergpfad mündet. Auf diesen ins Maibachtal absteigen und auf der Forststraße nach rechts über den Maibach, bis nach ca. 100 Metern der Rettungspunkt FB-177 und eine Bank kommen. Hier nach links in den Wald Richtung Norden einbiegen. Nach wenigen hundert Metern taucht das Dach auf der rechten Seite (direkt am Weg) auf.</p>
<p>Der Fels scheint aus einer gemischten Schichtung aus Quarzit-ähnlichem kompakten und Tonstein-ähnlichem Gestein zu bestehen. Erinnert etwas an die Avalonia-Dächer. Die Tonstein-ähnliche Komponente kommt hier und da etwas brüchig daher, bietet im Großen und ganzen allerdings genügend Festigkeit und brauchbare Griffstrukturen. Es gibt zwischen den Wandteilen qualitative Unterschiede in der Brüchigkeit also lohnt es sich etwas genauer hinzuschauen. Hier können ansonsten bestimmt noch die ein oder andere Linie kreiert werden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.mainbloc.de/wp-content/uploads/hm_bbpui/7840/esp8jk0q05dfxcq2a3tgm7iw6kt0akpa.jpg" alt=""/></p>
<p>a) „Nemo“ &#8211; 6a : SD an Kante rechts unten. Dynamisch, kraftvoll über Henkel und gute Kanten-Griffe zum Top und aussteigen. Achtung hier und da ist der Fels etwas brüchig und ein paar Griffe etwas moosig.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.mainbloc.de/wp-content/uploads/hm_bbpui/7840/h1kek2xbgi1nrz3upvp3nae9kcrgcdll.jpg" alt=""/></p>
<p>b) „Nautilus“ &#8211; 7a+ : Einer der steilsten im Taunus. SD an Henkelkante rechts unten am abgesetzten Block. Danach geht es mit Hilfe guter Griffe und ein paar Hooks auf logischer Linie durch das Dach bis zur Sloperrail. Hier das Dach in die Wand verlassen und leicht links haltend zum markanten Topgriff-Henkel im Zentrum der Wand (innerhalb des schwarzen Streifen)</p>
<p>c) „Neptunismus“ &#8211; 6b : Stehstart an rechter Ecke der Dachkante, kurz vor brüchig aussehender Sektion. Rechte Hand am rundlichen Sloper-Seitgriff und linke Hand am Zweifinger-Aufleger-Loch. Von hier aus über Leistenbänder zum Topgriff von „Nautilus“.</p>
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					<guid>https://www.mainbloc.de/topic/eschbacher-kippen/</guid>
					<title><![CDATA[Eschbacher Kippen]]></title>
					<link>https://www.mainbloc.de/topic/eschbacher-kippen/</link>
					<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 21:59:19 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Schiebekeks</dc:creator>

					
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						<![CDATA[
						<p>Antworten: 0</p>
						<p>Hier, wo alles begann &#x1f609;</p>
<p>viele Stunden habe ich um 1990/91 als Anfänger an diesem Fels bouldernd oder am Seil verbracht.</p>
<p>Erst auf der Südseite, dann mit mehr Kraft im damaligen Testpiece bodennaher Quergang auf der Rückseite. Auch die Rückseitenrouten gehen als Highball durch und wurden oft solo begangen.</p>
<p>Die Rückseite ist auch  eine schöne Sommersache. Auf der Decke in der Sonne lümmeln und im Schatten bouldern.</p>
<p>Hier ist Selbstdefinieren Programm.</p>
						]]>
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					<guid>https://www.mainbloc.de/topic/melchiades-7c/</guid>
					<title><![CDATA[Melchiades 7c]]></title>
					<link>https://www.mainbloc.de/topic/melchiades-7c/</link>
					<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 08:41:17 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Schiebekeks</dc:creator>

					
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						<![CDATA[
						<p>Antworten: 3</p>
						<p>Sitzstart an Untergriffen im Dach. Schwierigkeiten variieren je nach Reichweite und Startposition für die Füße am unteren oder oberen Band hinten drin. Direkt raus und nach oben ohne Zackenhenkel (blau)</p>
<p>7b wie bei 27 crags ist meiner Ansicht nach illusorisch, 7c trifft es eher mit Füßen oben.</p>
<p>schaut es euch an:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CaQOyhJtu1q/?utm_medium=copy_link" rel="nofollow">https://www.instagram.com/p/CaQOyhJtu1q/?utm_medium=copy_link</a></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.mainbloc.de/wp-content/uploads/hm_bbpui/6211/mzl1ij62bmie5m3o3j8o8rvd1sny29ui.jpeg" alt="" /></p>
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					<guid>https://www.mainbloc.de/topic/saienstein/</guid>
					<title><![CDATA[Saienstein]]></title>
					<link>https://www.mainbloc.de/topic/saienstein/</link>
					<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 19:47:08 +0000</pubDate>
					<dc:creator>Tim Filius</dc:creator>

					
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						<![CDATA[
						<p>Antworten: 0</p>
						<p>Alte Klassiker Neuinterpretiert: Der Saienstein, der weniger populäre, große Bruder vom Buchstein (Eschbacher Klippen) bietet nicht nur wenige (hochqualitative) Sportkletterrouten, sondern seine Südwestwand bietet neben den zwei Touren „Grüne Wand“ und „Rote Wand“ auch noch genug Fläche für einige Boulder. Neben den hier aufgeführten, selbständigen Boulder mit logischer Linienführung, sind durch die reiche Strukturierung noch reichlich Definitionen und Kombinationen möglich. Die Boulder sind entweder sehr lang, sehr hoch oder verblockt weshalb die Absicherung nicht halbherzig angegangen werden sollte. Wenn es heiß ist ballert die Sonne hier gnadenlos drauf, dafür ist das Wändchen im Winter gut kletterbar. Bitte meidet das nördliche, vermooste Ende des Felsriegels: Es existieren Gelege einiger Felsbrüter.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.mainbloc.de/wp-content/uploads/hm_bbpui/7839/kdd4cxqnxzrfxkt5cyobcqaon32f96qr.jpg" alt=""/></p>
<p>a) „Mut Zur Lücke“ &#8211; 6b/+ : SD mit linker Hand an markantem Loch, rechts kleine Seitleiste. Gerade hoch durch die offensichtliche Lücke und leicht rechts haltend aussteigen. Die Henkelkante links und rechts von der Lücke sind für die Hände tabu.<br />
b) „Flugverbot“ &#8211; 6a : Stehstart ganz weit rechts an der sehr strukturierten Stelle und gerade hoch. Achtung die Dropzone ist heikel und die Griffe können vor einem beherzten Versuch ruhig einmal gebürstet werden.<br />
c) „Sunsetwall“ &#8211; 7a+ : Eine echte Perle und recht logische Linie. Stehstart weit rechts; für die rechte Hand einen der Seitgriffhenkel und für die linke Hand eine der guten Leisten. Die gesamte Wand nach links bis unter das Minidach queren und über dieses an den großen „Pyramidenhenkel“ &#8211; von hier aus kann nach links ausgestiegen werden. Nur die Wandfeatures werden benutzt; die Henkelkanten oberhalb der Wand und links vom Minidach, sowie die Sockelblöcke sind raus.</p>
<p>Man kann kaum genug Schaumstoff dabei haben.</p>
						]]>
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